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Bosch Smart Home: Sicherheit und Komfort für das Eigenheim

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Kennt auch ihr folgende Situation? Es ist Winter, ihr sitzt mit eurer liebsten auf der Couch, gönnt euch ein Gläschen Wein, doch so eine richtige Wohlfühlatmosphäre möchte nicht aufkommen. Zum einen sind alle Jalousien noch geöffnet, der Deckenfluter versprüht mehr Klinikatmosphäre als Wohlbehagen und das Wohnzimmer ist auch zu kalt. Aber aufstehen, um all diese Missstände zu beseitigen, darauf habt ihr auch keine Lust.

Genau diese Situation war auch in meinen eigenen vier Wänden angesagt, bevor Bosch Smart Home auf mich zukam und fragte, ob ich nicht Lust hätte deren Produkte zu testen. Mittlerweile – nach gut vier Wochen Nutzung – sind die oben genannten Punkte pas­sé, da ich all diese Problemchen gemütlich von der Couch lösen kann. Ein einfacher Touch auf die Rollladensteuerung des Smartphones hier, ein „Alexa, schalte das Wohnzimmerlicht aus“ dort und mit einem weiteren Touch erhöhe ich auch noch die Temperatur des Raumes.

Genau so kann es aussehen, wenn euer Zuhause smart ist!

So geht’s los!

Das Herzstück des Bosch Smart Home ist zum einen die Bosch Smart Home App (Android / iOS), auf der anderen Seite der Bosch Smart Home Controller, der als Basis die Verbindung zwischen den einzelnen Komponenten herstellt. Nachdem ihr die Basis mit einem Ethernetkabel an den Router gestöpselt und den Installationsvorgang in der App beendet habt, könnt ihr weiteren Komponenten anlernen und einrichten. 

Produkte ohne Ende

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es rund 20 Produkte im Portfolio des Bosch Smart Home. Angefangen bei smarten Rollladensteuerungen, die in eine handelsübliche Unterputzdose passen, über Heizkörperthermostate bis hin zur Smart Home Kamera, die euch nicht nur vor, sondern auch im Haus darüber Aufschluss geben was gerade los ist.

Das coole an den Unterputzeinsätzen besteht darin, dass etliche Hersteller von Schalterprogrammen, sei es Gira, Busch, Merten oder auch Jung mittels Adapter unterstützt werden und somit die Installation „unsichtbar“ verläuft.


(Bosch Smart Home – Direktlink)

Meine „favorites“

Meine zwei Favoriten des Bosch Smart Home Portfolio sind zum einen die Rollladensteuerung, zum anderen der Tür- und Fensterkontakt.

Mit dem erstgenannten Produkt sind eure Rollläden smarter denn je, können über eine Wippe immer noch direkt am Fenster oder der Tür geschaltet werden und natürlich per App auf dem Smartphone. Nachdem die Steuerung installiert und in eurer Smart Home App konfiguriert wurde, könnt ihr die Rollläden über euer Smartphone oder Tablet steuern. Ferner könnt ihr aber auch Automationen erstellen, die besagen:

  • fahre jeden Morgen um 07:00 Uhr den Rollladen im Wohnzimmer hoch
  • fahren den Rollladen im Esszimmer um 08:00 nach oben
  • und fahre alle Rollläden gemeinsam um 20:00 Uhr wieder nach unten.

Wenn ihr den Tür- und Fensterkontakt in Kombination mit dem Rauchmelder einsetzt, bekommt ihr über die App nicht nur Aufschluss darüber, ob Türen oder Fenster geschlossen sind, sondern ihr könnt euch damit eine „Alarmanlage“ konfigurieren.

So könnt ihr mit dem vordefinierten Szenario „Haus verlassen“ dem Türkontakt aktiv schalten. Sollte sich nun eine Person an eurer Tür zu schaffen machen, diese dann auch öffnen und sich in eurem Haus aufhalten, wird über den Rauchmelder ein Alarm ausgegeben. Zudem bekommt man eine Push-Nachricht des Alarmsystems auf das Smartphone gesendet. Technisch versierte Nutzer können weiterhin über Automationen Leuchten oder Zwischenstecker in diesen Usecase einbauen. 

Unterm Strich…

… bietet das Bosch Smart Home System die Möglichkeit bisher weniger smarte Geräte oder Unterputzeinsätze smart werden zu lassen. In meinem Fall steuer ich nun darüber Deckenleuchten, Jalousien, Deckenstrahler über einen Zwischenstecker oder auch die Temperatur in unseren Räumen.

Wer sehen möchte, wie das Ganze in bewegtem Bild aussieht, der darf sich gerne mal oben eingefügtes Video anschauen!